Swing
Man Tau!
Ein Swing-Abend mit Swing Man Tau e.V.
Herzlich Willkommen zum Swing-Abend mit
Swing Man Tau e.V.! Nach dem Open Space auf
dem Domshof und der Afterparty am Theater Bremen ist der Bremer Swing-Verein bei uns
in der Schwankhalle zu Gast.
An diesem ganz besonderen Tanz-Abend
erwartet Euch folgendes Programm:
19:45 Taster: Balboa
Der Abend beginnt mit einem Taster zum Swing-
tanz Balboa. Balboa ist ein Paartanz, der in den
späten 1930er-Jahren in überfüllten Tanzsälen in Kalifornien entstanden ist (Balboa ist ein Ort in Kalifornien). Er wird meistens »klein und eng« getanzt, eher auf schnellere Jazzmusik, und hat
eine sich drehende Dynamik.
20:30 Tanzparty
Im Anschluss geht es mit einer Tanzparty weiter. Hier wird Balboa getanzt, es kann aber auch ohne besondere Tanzkenntnisse mitgeswingt werden, ganz nach dem Motto: »Hauptsache, wir haben Spaß und genießen die Musik!«
Swing Man Tau e.V. lädt jede*n ein, sich gemeinsam weiter auf die musikalische und kulturelle Reise zu machen und den Swing kennenzulernen. Sprechen Sie die Mitglieder gerne an.
Über Swing Man Tau e.V.
Seit 2021 ist der Verein Swing Man Tau e.V. eine aktive Gemeinschaft, die sich durch Offenheit und Sensibilität für kulturelle und individuelle Unterschiede auszeichnet. Hier ist jede*r willkommen. Die Mitglieder kommen aus allen Altersgruppen, von Student*innen bis Rentner*innen, und sie vereint die Freude an Musik und Tanz. Der Verein hat über 120 aktive Mitglieder. Dazu kommen viele swingbegeisterte Menschen in der Bremer und nordwestdeutschen Community, die Lindy Hop, Balboa, Shag und Blues tanzen.
Swing-Tanz entstand in den 1920er- und 1930er-Jahren in Harlem, New York. Vor dem Hintergrund der Rassentrennung war er eine Form von Resilienz in afroamerikanischen Communities. Europäische Swing Kids wurden vom NS-Regime verfolgt, und auch die sozialistischen Staaten verfolgten Anhänger*innen von Jazz und Swing.
Swing Man Tau war Kooperationspartner beim Projekt »NS-Unrecht ‚Entartete Musik‘. Verfolgte Swing-Tänzer*innen und Jazzmusiker*innen in Nordwestdeutschland, Tschechien und Polen«, das die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft gefördert hat.
Mit internationalen Festivals, »culture talks«, einem Buchclub und weiteren kultur- und geschichtssensiblen Aktivitäten setzt sich der
Verein mit der weltweiten Swing-Kultur auseinander.