Barrierefreiheit

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Eine Performerin in rotem Scheinwerferlicht.
Aida Vagas

Laila Tafur:
Maja y Bastarda

Baila España 2026
Präsentiert von steptext dance project und
Instituto Cervantes Bremen

Tanz
steptext dance project
Festival
25.9.
Fr
19:30
Vorverkauf startet in Kürze

Eine Veranstaltung von steptext dance project ↗

20 € / 12 € ermäßigt
Bremen Pass: 3 €

Kultursemesterticket: kostenlos (begrenztes Kontingent)

Vorverkauf nur online. Restkarten ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse 0421 520 80 70.

Alternativ können Sie telefonisch oder per Email Tickets reservieren:
0421 520 80 70 (Mo, Mi—Fr 10:00 bis 14:00, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de

Achtung: Am Wochenende und in den Abendstunden ist unsere Ticket-Hotline nicht besetzt. Wir bitten Sie daher um eine frühzeitige Reservierung.
Abholung reservierter Tickets an der Abendkasse bis spätestens 30 Min. vor Vorstellungsbeginn – danach verfällt die Reservierung.
Die Abendkasse ist telefonisch ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn unter 0421 520 80 70 erreichbar.

Alle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar.

Es gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine.

Der Publikumsbereich ist in der Regel bestuhlt.
Die Rollstuhlplätze befinden sich in der ersten Reihe und können im Vorfeld telefonisch unter 0421 520 80 70, per Email unter ticket@schwankhalle.de oder per Eingabe im Ticketshop reserviert werden.

Individuelle Bedarfe wie bestimmte Sitzplätze, Early Boarding oder ein zusätzliches Ticket für eine Begleitperson können Sie ebenfalls beim Ticketkauf bzw. -reservierung angeben.

Weitere Infos zur Barrierefreiheit unserer Räumlichkeiten finden Sie hier: Barrierefreiheit. Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter ticket@schwankhalle.de oder 0421 520 80 70.

Maja y Bastarda ist eine Aneignung von Tänzen, die als unseriös, unrein und unangebracht oder als primitiv oder unpassend erachtet wurden. Laila Tafur setzt dagegen: Für sie sind und waren Tänze immer Mischwesen und Bastarde, aus unterschiedlichen Einflüssen gespeist. Ein Unterschied, der zwischen Tradition und Aktualität gemacht wird, hebt sich auf bei Tänzen, die getanzt und damit gelebt werden. Sie bewegen sich zwischen Tanzlokal und Theater, Ritual und Kabarett, zwischen Kunst und Volkstanz, zwischen Nüchternheit und Fest. Inspiriert durch diese Ideen und die Zambras (Flamenco-Tanz der Roma) webt und erfindet Laila Tafur kollagenartig neue Bewegungen, gespeist aus Erinnerung, Gegenwart und Fiktion. Sie sagt: »Du stiehlst, übernimmst, verkörperst und durchlebst eine Erinnerung aus einer anderen Zeit. Du gestattest anderen Tänzen, durch dich und deine Gegenwart zu sprechen. Ferne Tänze, entlegene Geografien und verschwommene Gestalten schaffen eine Identität, die sich von Stil zu Stil, von Geschichte zu Geschichte entfaltet, bis sie frei in diesem Raum, in diesem Körper landet.«

Laila Tafur ist eine andalusische Tänzerin und Choreografin, ausgebildet an der Listaháskóli in Reykjavik, der Politécnica in Lissabon sowie am Institut del Teatre in Barcelona. Zwischen 2017 und 2021 absolvierte sie sowohl das MPECV am Reina Sofía als auch das PEI am Macba — Orte, an denen ihr Interesse am Lied, an einer amateurhaften Annäherung an Wissensproduktion sowie an der Verkörperung kritischen Denkens durch Humor seinen Anfang nahm. Mit ihren Arbeiten gewann sie zahlreiche Auszeichnungen. Derzeit verbindet sie ihre Tätigkeit als Dozentin am Conservatorio Superior de Málaga mit ihrer eigenen künstlerischen Arbeit.

Festival Baila España im Überblick

Regie und Tanz: Laila Tafur
Externer Blick: Amalia Fernández und Ana Buitrago
Musikalische Beratung und Archivberatung: Charo Martín
Beratung Flamenco-Tanz: Alba Fajardo
Kostüm: Jorge Dutor, Carmen Corsano und Laila Tafur, Klangraum
Musikproduktion: Isabel do Diego und Laila Tafur
Mastering: Enrique del Castillo
Licht: Xesca Salvà
Produktion: Jorge Gallardo