Barrierefreiheit

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Mary Ocher steht hinter einem Geländer in einem historischen Innenraum, wirft den Kopf in den Nacken und streckt einen Arm nach oben.
Kasia Sekula

Mary
Ocher

Konzert
17.10.
Sa
20:00
Der Ticketverkauf startet in Kürze.

Vorverkauf nur online. Restkarten ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse unter 0421 520 80 70.

Alle öffentlichen Bereiche der Schwankhalle sind ebenerdig und stufenlos erreichbar.

Der Saal ist während des Konzerts nicht bestuhlt, es besteht aber die Möglichkeit, sich auf die Tribüne zu setzen. Wenden Sie sich bitte an unser Abendpersonal, wenn Sie eine andere Sitzgelegenheit benötigen. Während des Konzerts kann der Saal jederzeit betreten und wieder verlassen werden.

Es gibt drei verschiedene WCs: Eine barierrefreie Toilette, die auch für Rollstuhl-­Fahrer*innen nutzbar ist, eine Toilette mit 3 WC-­Kabinen und eine Toilette mit Pissoirs und einer WC-Kabine.

Individuelle Bedarfe wie bestimmte Sitzplätze, Early Boarding oder ein zusätzliches Ticket für eine Begleitperson können Sie ebenfalls beim Ticketkauf bzw. -reservierung angeben.

Weitere Infos zur Barrierefreiheit unserer Räumlichkeiten finden Sie hier: Barrierefreiheit. Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter ticket@schwankhalle.de oder 0421 520 80 70.

Mary Ocher kehrt mit dem Klavieralbum »Weimar« nach Bremen zurück. Zwischen Minimalismus, Chamber Pop und moderner Klassik spielt Ocher höchst aktuell auf den Untergang der Weimarer Republik an, auf den vor einem Jahrhundert der Faschismus folgte.

Mary Ocher ist als Tochter jüdisch-ukrainischer Eltern in Moskau geboren und in Tel Aviv aufgewachsen. Mit 20 Jahren, nachdem sie die Wehrpflicht verweigert hatte, ging sie nach Berlin, wo sie mit ihrer kompromisslosen politischen Haltung zu einer zentralen Figur der Underground-Szene wurde. Angesichts weltweit zunehmender Tendenzen zu Nationalismus, Zensur und kultureller Fragmentierung erscheinen ihre Auseinandersetzungen mit Identität, Angst und Zugehörigkeit aktueller denn je.

»The mood is dark and foreboding - a new fascism has never been so close. Despite this, it’s not agitprop, but the intimate reflection of a songwriter interested in the role politics plays in her life« (Rolling Stone)

Instagram mary_ocher ↗