Barrierefreiheit

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Ein leeres Schwimmbecken in der Abendsonne
Carina Pesch

Nach der Bahn
die Wende

Eine audiovisuelle Performance
über Herkünfte, Zukünfte und Schwimmen lernen

von STUDIO URBANISTAN

Außenspiel
Audiovisuelle Performance
25.6.
Do
20:30
26.6.
Fr
20:30
27.6.
Sa
19:00
28.6.
So
19:00
Vorverkauf startet in Kürze

Externer Veranstaltungsort: Stadionbad Bremen, Franz-Böhmert-Straße 13, 28205 Bremen (Google Maps ↗)

Solidarisches Preissystem:
8 / 12 / 18 € (frei wählbar)
Bremen Pass: 3 €
Kinder und Jugendliche 5-17 Jahre: 5 €

Kultursemesterticket: kostenlos

Vorverkauf nur online. Restkarten ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse (Telefon 0421 520 80 70).

Alternativ können Sie telefonisch oder per Email Tickets reservieren:
0421 520 80 70 (Mo, Mi—Fr 10:00 bis 14:00, auch AB) oder ticket@schwankhalle.de

Achtung: Am Wochenende und in den Abendstunden ist unsere Ticket-Hotline nicht besetzt. Wir bitten Sie daher um eine frühzeitige Reservierung.
Abholung reservierter Tickets an der Abendkasse bis spätestens 30 Min. vor Vorstellungsbeginn – danach verfällt die Reservierung.
Die Abendkasse ist telefonisch ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn unter 0421 520 80 70 erreichbar.

Dauer
Ca. 1,5 Stunden ohne Pause.
Das Publikum kann sich während dieser Zeit frei bewegen.

Sprachen
Deutsche und englische Lautsprache

Veranstaltungsort
Das Stadionbad ist für mobilitaätseingeschränkte Personen zugänglich.

Alternativ zur minimalen Durchgangsbreite vor der Kasse (119 cm) gibt es ein Tor (Breite: 138 cm). Dieses befindet sich zwei Meter von dem Haupteingang entfernt und ist von der Kasse aus gut sichtbar.

Weitegehend barrierefreie Toiletten sind vorhanden.

Ausführliche Infos zur Barrierefreiheit des Veranstaltungsortes finden Sie hier: barrierefrei.bremen.de ↗

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter ticket@schwankhalle.de oder 0421 520 80 70.

Es wird das Thema Rassismus adressiert

Ein warmer Sommerabend im Freibad: Es riecht nach Chlor, Pommes und Sonnencreme; Kinder rennen kreischend durch die Szenerie, Rentner*innen sonnen sich auf warmen Steinplatten, Schwimmer*innen ziehen ihre Bahnen. Zwischen Rutsche, Liegewiese und Kiosk trifft sich hier die Gesellschaft im Becken – das gleiche Bild in Leipzig oder Bremen, Stuttgart oder Erfurt. Ein guter Ort, um nach persönlichen Geschichten deutsch-­deutscher Identität zu fragen. Wie sprechen wir am Beckenrand über »Ost« und »West«?

Mit der audiovisuellen Performance »Nach der Bahn die Wende« lädt STUDIO URBANISTAN ↗ ins Sommer­soziotop Freibad ein. Mit Kopfhörern ausgestattet tauchen wir tief ins gesellschaftliche Becken und ergründen die feinen Unterschiede. Wer taucht auf? Wer geht unter? Und kann man alleine schwimmen lernen? Eine Performance über prägende Herkünfte, über Grenzen im Kopf und ihr verschwimmen. Jetzt musst du springen!

Über die Künstler*innen

STUDIO URBANISTAN ist ein Label für performative Zwischenfälle im urbanen Raum. An der Schnittstelle von gebauten Realitäten und verborgenen Themen kreiert STUDIO URBANISTAN neue Erfahrungs- und Begegnungsräume zwischen Alltag und Fiktion, die die Regeln und Konventionen umkämpfter Gebiete außer Kraft setzen. Individuelle Geschichten und persönliche Stimmen des urbanen Raumes sind ein wichtiger Bestandteil der Projekte, die mit Performenden und der lokalen Bevölkerung realisiert werden.

studiourbanistan.de ↗
Instagram @studio_urbanistan ↗

Credits

Performance: Christine Koschmieder, Lin Ching-Tien u.a.
Künstlerische Leitung: Clara Minckwitz, Julia Lehmann
Künstlerische Mitarbeit und Assistenz: Marie Kraja
Produktion: Katja Berger, Nadine Becker
Soundkomposition: Carina Pesch
Technische Gestaltung: Sebastian Arndt, Benjamin Hannemann
Szenografie / Inflatable Objects: Sandra Cienkowski, Nadine Scharsitzke
Kostüm: Sandra Cienkwoski

Vielen Dank an alle Menschen, die mit uns im Schreberbad Leipzig, im Inselbad Untertürkheim Stuttgart, im Stadionbad Bremen und im Nordbad Erfurt gesprochen haben.

Eine Koproduktion von STUDIO URBANISTAN und Schwankhalle Bremen, in Kooperation mit LOFFT – DAS THEATER.
Unterstützt durch die Leipziger Sportbäder & Bremer Bäder GmbH.
Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Stadt Leipzig - Kulturamt, der Schulze-Fielitz Stiftung Berlin und durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.