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ZWOISY MEARS-CLARKE

Gespräch zu ›Landing (...)‹

SO 7.11. / 14.30 Uhr
Veranstaltung entfällt

#loslassen #athome
 

In deutscher und englischer Lautsprache und in deutscher Gebärdensprache.
Die Teilnahme am Gespräch ist kostenlos und keine Voraussetzung für die Umsetzung der Partitur ›Landing / Landing in Roots / Landing in Shifting Sands‹

In der Performance ›Landing / Landing in Roots / Landing in Shifting Sands‹ wird das Publikum zu Verbündeten von Choreograf* Zwoisy Mears-Clarke. Mithilfe einer per Brief versandten Anleitung erwecken die Teilnehmenden das Stück selbst zum Leben. Dabei werden sie Choreograf*innen und Zuschauer*innen zugleich, denn alle bringen die Performance für sich allein zur Aufführung. Beim Tanzen eröffnet sich ein Raum für persönliche Wünsche und Sehnsüchte, für Neuorientierung und sich öffnende Herzen.
›Ich vertraue Ihnen dieses Werk an. Und ich vertraue auf Ihre Kreativität, wenn Sie diese Performance für sich selbst als einzige Zuschauer*in aufführen! Ein herzliches toi toi toi,
Ihr Zwoisy Mears-Clarke‹


Zwoisy Mears-Clarke versteht sich als Choreograf* der Begegnungen und nutzt das Potential von Tanz, um Formen der Unterdrückung wie Rassismus, Sexismus, Neokolonialismus, und Ableismus zu konfrontieren. Durch Choreographie versucht Zwoisy Begegnungen zu ermöglichen, die unter anderen Umständen unerreichbar scheinen. ›Landing (...)‹  ist aus Zwoisy Mears-Clarkes Wunsch heraus entstanden, dass die Bewohner*innen Deutschlands und die Ovaherero und die Nama sich endlich als verbunden wahrnehmen.

Aufgrund der aktuellen Inzidenzwerte in Bremen gilt bei allen Veranstaltungen der Schwankhalle ab sofort die 3G-Regel (›Geimpft – getestet – genesen‹).
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