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Helge Letonja & Ensemble Of Curious Nature

SONGS OF LOVE AND BONES

Tanz Live Stream

Livestream via Zoom

Songs of Love and Bones
FR 19.03.2021 um 18.00 Uhr + SA 20.03.2021 um 20.00 Uhr

Préludes
FR 19.03.2021 um 20.00 Uhr + SA 20.03.2021 um 18.00 Uhr

Stückdauer Tanz (jeweils ca. 40 Min) plus Talk
Die Vorstellungen sind kostenfrei. Wir freuen uns über eine Spende
(Letonja&Landerer gUG, IBAN: DE82.2905.0101.0082.6410.10).

Anmeldungen unter: ocn@tanzraum-nord.de
(unter Angabe des Stücktitels, Datums und der Uhrzeit;
Es ist auch eine Anmeldung für beide Stücke möglich.)

Am 19. März 2021 feiern wir Premiere – und das gleich im Doppelpack! Im Livestream via Zoom präsentiert das OCN-Ensemble die Choreografien „Préludes“ und „Songs of Love and Bones“ von Helge Letonja und lädt jeweils im Anschluss zum Talk mit den Künstler*innen ein.

In beiden Choreografie-Zyklen setzt Helge Letonja ganz auf die Sinnlichkeit der Bewegung und schlägt Brücken zwischen sphärisch-leichter und erdig-kraftvoller Körperführung. Dabei entfesseln die Tänzer*innen des Ensembles die Poesie des puren Tanzes.

Songs of Love and Bones
Mit Songs of Love and Bones führt Helge Letonja das Publikum in eine künstlerische Oase der Sinnlichkeit. Die neue Choreografie offenbart in tänzerischer Intensität und authentischer Nahbarkeit vielschichtige, auch überraschende und abgründige Facetten der Liebe. Vom frühlingshaften Erwachen sozialer Wesen bis hin zu dunklen Seiten komplexer Beziehungsmuster bewegen sich die Tänzer*innen zu Evergreens und Neuentdeckungen von Love Songs. Mit ihren ausdrucksstarken und individuellen Tanzsprachen und in der besonderen Kombination gegenwärtiger, populärer Musik der Genres Jazz, Soul und Pop erreichen sie nicht nur das tanzbegeisterte Publikum, sondern öffnen auch einen unmittelbaren Zugang für all jene, die bislang noch kaum Berührungspunkte hatten. In feingezeichneten Soli und Duetten werden Brüche und Verletzlichkeiten entlarvt, Sehnsüchte bloßgelegt und Innerlichkeit nach außen gekehrt. Der Tanz wird zum Zwiegespräch der Körper mit den Songs, ermöglicht im Auffächern zwischenmenschlicher Gefühlswelten ein tiefes Miterleben und fordert augenzwinkernd zum Hinterfragen gelernter Rollenbilder auf.

Konzept und Choreografie: Helge Letonja | Choreografische Assistenz, Trainingsleitung: Paul Pui Wo Lee | Tanz: Kossi Sebastien Aholou-Wokawui, Leila Bakhtali, Oh Changik, Albert Galindo, Jure Gostinčar, Einav Kringel | Dramaturgie: Anke Euler | Licht: Michael Doepke, Kelly Alvarez | Kostüme: Rike Schimitschek | Foto: Marianne Menke | Produktion: steptext dance project, Landerer&Company


Préludes
Der tänzerische Reigen folgt dem Klavierzyklus der 24 Préludes op. 28 von Frédéric Chopin. Die Préludes werden hierbei zum Kristallisationspunkt der Rückbesinnung und Auseinandersetzung mit der Poesie des Tanzes. In Soli und Duetten verdichtet der Choreograf Helge Letonja die unterschiedlichen emotionalen Facetten und dynamischen Qualitäten der Musik zu ausdrucksvollem zeitgenössischem Tanz. Die künstlerische Bandbreite der Tänzer*innen entfaltet sich auf Grundlage der klar umrissenen musikalischen Kernmotive der Préludes: Mal in Anlehnung, mal als Kontrapunkt reicht die Palette von melancholischer Nachdenklichkeit über dichte Passagen in intensivem Drang bis zu stürmisch-sprunghaften Kaskaden. So spannen die Tänzer*innen einen sinnlichen Bogen voller Bewegungsdetails und individueller Tanzsprachen.

Konzept und Choreografie: Helge Letonja | Choreografische Assistenz, Trainingsleitung: Paul Pui Wo Lee | Tanz: Kossi Sebastien Aholou-Wokawui, Leila Bakhtali, Oh Changik, Albert Galindo, Jure Gostinčar, Einav Kringel | Musik: Frédéric Chopin | Licht: Laurent Schneegans | Kostüme: Lena Kirschberger | Produktion: steptext dance project, Landerer&Company

Gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover, Senator für Kultur Bremen, Theater Bremen, Stiftung Niedersachsen, Karin und Uwe Hollweg Stiftung. Produktion: steptext dance project, Landerer&Company. Livestream aus der Schwankhalle Bremen.