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Julia B. Laperrière

›Falla‹

Performance

PREMIERE
DO 17.9. - SA 19.9. / 21 Uhr

Am FR 18.9. mit Publikumsgespräch im Anschluss

TICKETS
Solidarisches Preissystem 14 / 10 / 7 EURO, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 5 EURO, Bremen Pass 3 EURO. Keine weiteren Ermäßigungen.
HINWEIS Keine Reservierungen möglich, Karten nur im Vorverkauf. Bitte beachten Sie unsere aktuellen Informationen zu Ticketverkauf, Platzkapazitäten und Hygienehinweisen.

Weibliche Geschlechtsidentität ist historisch wesentlich über den ›Mangel‹ des Phallus definiert. Die deutsch-kanadische Choreografin Julia B. Laperrière interessiert sich für das Potenzial des Strap-Ons. Wie fühlt es sich an, einen Penis zu tragen? Wie wirkt er sich auf die Art und Weise aus, wie wir uns bewegen? Und über welche Macht verfügen seine Träger*innen? Aus einer queeren, weiblichen Perspektive untersucht Julia B. Laperrière die Zusammenhänge zwischen sexueller Anziehung, Geschlecht und Gender und begibt sich auf die Suche nach einer alternativen weiblichen Sexualität ohne Scham.

Julia B. Laperrière lebt und arbeitet als Choreografin, Tänzerin und Performerin in Berlin und Montreal. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Weiblichkeit, Gender-Stereotypen und -Identitäten. Julia  B. Laperrière sucht nach einer Form des Tanzes, die das Publikum gleichzeitig konfrontiert, befragt und berührt. 

CREDITS
CHOREOGRAPHIE & PERFORMANCE 
Julia B. Laperrière 
MUSIK & PERFORMANCE  Pia Achternkamp 
OUTSIDE EYE  Siegmar Zacharias
PRODUKTIONSASSISTENZ  Micaela Kühn Jara
LICHT Marek Lamprecht

DANKE AN  Helen Simard, Florentine Emigholz

In Zusammenarbeit mit der Schwankhalle Bremen und dem ICI-CCN Centre Chorégraphique National de Montpellier. Das Projekt ist Teil des Kulturprogramms von Kanadas Gastlandauftritt bei der Frankfurter Buchmesse 2020. Gefördert durch das Canada Council for the Arts und die Regierung von Kanada.


Im Rahmen des Themen - Schwerpunkts TO DIE LIKE A MAN Sep/Okt 2020