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Jan van Hasselt

Jan van Hasselt lebt seit 2000 in Bremen und produzierte zunächst Fernsehdokus, Dokumentarfilme und Wissenschaftsfernsehen. Von 2007 bis 2011 arbeitete er an einem Dokumentarfilm über den Bau eines Hüttenwerks in Brasilien, der von der auftraggebenden Firma nicht freigegeben wurde, weil das Projekt kein wirtschaftlicher Erfolg war.
Es entstand der Ton-Bild-Vortrag ›Globo - Rio, ThyssenKrupp und die Ökonomie der Bilder‹ mit dem Ziel, eine Form zu finden, die das Bilderverbot umgeht. Kopfkino, in vielerlei Hinsicht.
Ein anschließender Vortrag über das berühmteste japanische Echsenmonster durfte aus rechtlichen Gründen nicht dessen Namen tragen. Zeigen durfte er es auch nicht. Wieder Kopfkino also. ›A.r.G.da.Na.ni. (Aus rechtlichen Gründen darf Name nicht genannt werden)‹ wurde trotzdem zu Gastspielen nach Hessen, Schwaben, NRW und Österreich eingeladen.
Neben der Arbeit an weiteren Ton-Bild-Vorträgen zum Kopfkino arbeitet Jan van Hasselt als Kurator, Autor und Musiker. Er gehört außerdem zum Kuratorium der Konzertreihe REM - Rapid Ear Movement und ist Vorstandsmitglied des Filmbüros Bremen.