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Antonia Baehr

Normal Dance

Tanz

Tickets

DO 22. + FR 23.2.2018   20 Uhr
in englischer und deutscher Sprache
Dauer ca. 50 min

FR 23.2. anschl. Publikumsgespräch
FR 23.2. ab 22 Uhr ZUCKER + PURPLE SCARE ›ridiculicious‹
Throw away all boxes and dance!

Solidarisches Preisystem
14/10/7 Euro, 3 Euro Bremen Pass
Freier Eintritt für Studierende im ersten Semester sowie Auszubildende im ersten Lehrjahr.
Tickethotline 520 80 70 oder ticket@schwankhalle.de 

Antonia Baehr arbeitet seit fünfzehn Jahren als Choreographin und bringt nun mit ›Normal Dance‹ ihr erstes Tanzstück auf die Bühne. Dazu eingeladen hat sie zwei Freundinnen, die ihr in vielem ähnlich sind, aber keine zeitgenössischen Tanzstücke ansehen. Keine von ihnen hat einen Körper, der für den zeitgenössischen Tanz trainiert ist. Alle drei verkörpern eine feminine Maskulinität: kräftiger Griff, fester Stand, Stärke, Kaliber. Ein Trio für Butches zur Musik von zeitgenössischen, experimentellen Komponistinnen, zusammengestellt und aufgelegt von DJane CC Imperatriz. Wenn das Stück uns etwas sagen wollte, dann würde es vom Zusammen- und Auseinandersein beim Tanzen, vom Tanz als Form der Gemeinschaft, handeln. 

Credits
KONZEPT   Antonia Baehr
PERFORMANCE   Antonia Baehr, Mirjam Junker, Pia Thilmann
CHOREOGRAPHIE   Antonia Baehr, Valérie Castan, Mirjam Junker, Pia Thilmann, Maya
Weinberg
MIT MUSIK VON   Ursula Bogner, Delia Derbyshire, Sabine Ercklentz, Annette Krebs, Magda Mayas, Rie Nakayima, Andrea Neumann, Zeena Parkins, Les Femmes Savantes, Nancy Tobin, Miki Yui
TEXT AUS DER OPER   ›Four Saints in Three Acts‹ von Gertrude Stein
BEWEGUNGSRECHERCHE   Maya Weinberg
N.N.   Monique Hartwig
TECHNISCHE LEITUNG & SOUNDDESIGN   Carola Caggiano (DJane CC Imperatriz)
LICHTDESIGN   Miss Candless
PRODUKTIONSLEITUNG   Xenia Leydel
PRAKTIKUM   Joana Tischkau
PRODUKTION   Alexandra Wellensiek / make up productions

Gastspiel ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder. Koproduktion HAU Hebbel am Ufer, Schwankhalle (Bremen), DeVIR/CAPa – Centro de Artes Performativas do Algarve (Residenz). Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

3 Fragen an... Antonia Baehr