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Michael Rettig

Michael Rettig (* 1956), Pianist und Autor. Lebt in Bremen. Studium Musik, Germanistik und Kunst in Tübingen und Bremen. Neben Konzerttätigkeit auch Musiktheaterprojekte. Musikalisch inspiriert vom Minimalismus, von Komponisten wie Arvo Pärt, Philipp Glass, Eleni Karaindrou und etwa Morton Feldman. Neoklassisch, lyrisch, überwiegend kontemplativ mit gelegentlichen dramatischen Ausbrüchen.

Aus der intensiven Zusammenarbeit mit dem Cellisten Miran Zrimsek sind in den letzten Jahren verschiedene Konzertprogramme entstanden. Zuletzt: ›Das Meer‹ (zusammen mit Jobst von Berg), ›Nachthimmel‹, ›Sehnsucht: Heimat‹, ›Silence‹ (zusammen mit Riccardo Castagnola) und ›Gedehnte Zeit: Glass, Satie, Pärt, Gurdjieff‹.

Zusammen mit den Schauspielern Franziska Mencz und Ralf Knapp wurden mehrere musikalische Lesungen produziert. Zuletzt: ›Thomas Mann, Der Zauberberg‹, ›Jenny Erpenbeck, Aller Tage Abend‹, ›Elena Ferrante, Meine geniale Freundin‹ und ›Rosa Luxemburg, Briefe - So ist das Leben‹.

Viele Auftritte überwiegend im norddeutschen Raum: Theater Hameln, Theater Neumünster, Theater Meppen, Theater Wismar, Theater Mülheim/Ruhr, Theater Putbus, Ruhrfestspielhaus Recklinghausen, u.a.

2005 erstes Musiktheaterstück:  ›Wie man dem toten Hasen die Ökonomie  erklärt. (Beuys)‹. Seitdem viele Musiktheaterproduktionen, überwiegend zu politischen Themen. Zuletzt: ›Faust 2, Kapital und Schulden‹, ›Burnout-Monologe‹, ›Rosa Luxemburg‹. 

michaelrettig.de

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